DSGVO-konforme KI
KI mit allen Antworten für die Datenschutzprüfung
Die meisten KI-Werkzeuge bleiben in der Prüfung stecken, weil niemand vier einfache Fragen beantworten kann. MATE beantwortet alle vier, schriftlich.
Wo KI-Freigaben hängen bleiben
Eine Datenschutzprüfung sucht kein Siegel auf einer Website. Sie braucht Antworten, die sie aufschreiben und vertreten kann. Bei den meisten Assistenten sind die schwer zu bekommen, und genau darum liegen so viele Pilotprojekte monatelang unentschieden herum.
Lernt es aus unseren Daten?
Trainiert das Werkzeug mit dem, was eure Leute eintippen, wird ein Kundenname oder eine Patientennotiz Teil eines Modells. Wie man das wieder herausbekommt, hat noch niemand gelöst.
Wohin gehen die Daten?
Freigeben könnt ihr nur, was ihr beschreiben könnt. Dazu gehört, in welchem Land gearbeitet wird und wer unterwegs noch mitliest.
Gibt es einen Vertrag?
Er muss vor dem Pilotbetrieb schriftlich vorliegen, nicht danach. Bei grossen Anbietern dauert eine klare Antwort darauf oft länger als der Pilot selbst.
Könnt ihr es später belegen?
Sorgfältig zu sein reicht nicht. Ihr müsst es zeigen können, und eine Zusicherung aus einem Verkaufsgespräch ist in einer Prüfung nichts wert.
Vier kurze Antworten
Alle veröffentlicht statt in einem Termin zugesagt, damit eure Beurteilung auf ein Dokument zeigen kann.
- Nie zum Training eines Modells verwendet
- Verarbeitet in der Schweiz, auf eigener Hardware
- Nichts bleibt, sobald die Antwort da ist
- Jede Aussage schriftlich und öffentlich
- Auf Wunsch im eigenen Haus betrieben
Was euch das erspart
Die Klausel, an der die meisten Einführungen scheitern
Bei MATE gibt es dazu nichts zu verhandeln. Was euer Team tippt, wird nie zum Training verwendet. Kein Vertragsentwurf und keine Patientennotiz landet in einem Modell, das sich nicht mehr säubern lässt.
Nichts bleibt liegen
Der Gesprächsinhalt ist weg, sobald die Antwort geliefert ist. Das allein nimmt einer Prüfung den grössten Teil dessen, was sie beschreiben und bewerten müsste.
Ein kurzer Vertrag statt eines langen
Einen Vertrag über die Daten, die wir für euch bearbeiten, wollt ihr trotzdem. Er muss hier nur viel weniger abdecken, weil nichts aufbewahrt wird und es keinen Trainingszweck zu regeln gibt.
Oder gar nichts zu regeln
Im On-device Mode verlässt die Arbeit das Gerät der Mitarbeiterin nie. Uns erreicht nichts davon, also gibt es auch nichts zu steuern.
Auskunftsanfragen in einem Absatz
Jemand fragt, was ihr über ihn gespeichert habt. Für seine MATE-Gespräche lautet die ehrliche Antwort: nichts, weil nichts aufbewahrt wurde. Aus einer Woche Suchen wird ein Satz.
Eine deutlich kürzere Risikoabschätzung
Die meisten KI-Einführungen brauchen eine schriftliche. Weniger Datenwege und kein Trainingszweck heisst weniger zu beschreiben und weniger abzuwägen. Das sind Tage Arbeit statt Wochen.
Die neuen europäischen KI-Regeln, abgedeckt
Sie gelten jetzt auch für Unternehmen, die KI einsetzen, nicht nur für die, die sie bauen. Menschen müssen erfahren, wenn sie mit einer Maschine sprechen, und Mitarbeitende brauchen eine Grundschulung. Mit einem Werkzeug und einer Anleitung ist das machbar.
Der eine Schritt, der am meisten bringt
Holt eure Leute von privaten KI-Konten weg. Der unscheinbarste Punkt auf dieser Liste verändert am meisten: Aus einem unsichtbaren Datenfluss wird einer, um den ihr einen Vertrag legen könnt.
Fragt uns, bevor ihr entscheidet
Schickt die Fragen, die eure Prüfung wirklich hat. Uns ist eine schriftliche Antwort lieber, als dass jemand ein Werkzeug auf eine Werbeaussage hin freigibt.
