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KI im Unternehmen

Gebt eurem Team die KI, die es längst benutzt

Eure Leute nutzen heute schon KI, über private Konten, die ihr nicht seht. Die Frage ist nicht, ob ihr es erlaubt, sondern ob es dort passiert, wo ihr dahinterstehen könnt.

Verbieten funktioniert nicht

Verbietet die Werkzeuge, und die Arbeit hört nicht auf. Sie wandert auf private Handys und private Zugänge, wo nichts protokolliert und nichts zurückgeholt werden kann. Die gute Nachricht darin: Eure Leute wollen KI längst nutzen. Die Einführung ist also nicht euer Problem.

Es passiert längst

In einer Bitkom-Umfrage unter deutschen Unternehmen berichtete im letzten Sommer jedes vierte von Beschäftigten, die private KI-Konten für die Arbeit nutzen. Das sind nur die, denen es aufgefallen ist.

Und Firmendaten gehen mit

In einer Cisco-Umfrage unter Sicherheitsfachleuten gab fast die Hälfte zu, interne Firmeninformationen in ein öffentliches KI-Werkzeug kopiert zu haben.

Es landet im Vorfallsbericht

IBM fand bei jeder fünften Organisation einen Sicherheitsvorfall mit nicht freigegebener KI. Die Aufräumarbeiten kosteten dort mehrere hunderttausend Franken mehr als sonst.

Und kaum jemand hat Regeln

Weniger als ein Viertel der Unternehmen hat überhaupt Regeln für den KI-Einsatz. Ein Verbot ist keine Regel. Es ist eine Regel, um die still herumgearbeitet wird.

Die Lösung ist ein Konto, keine Richtlinie

Menschen bleiben beim freigegebenen Werkzeug, wenn es so gut ist wie das private. Dann muss niemand kontrolliert werden, und ihr wisst endlich, was passiert.

  • Ein Schweizer Anbieter, bei dem alles veröffentlicht ist
  • Verarbeitung auf Hardware, die uns gehört
  • Nichts, was euer Team tippt, trainiert ein Modell
  • Verläufe bleiben auf den Geräten, auf denen sie entstehen
  • Auf Wunsch im eigenen Haus

Was sich ab dem ersten Tag ändert

Einführung ohne Kampf

MATE erledigt dieselbe Alltagsarbeit: entwerfen, recherchieren, zusammenfassen, mit Dateien arbeiten. Der freigegebene Weg kostet euer Team nichts, und nur darum hält sich eine Richtlinie überhaupt.

Ein Konto, ein Vertrag

Das ist der Schritt, der aus einem unsichtbaren Datenfluss einen steuerbaren macht. Verzeichnisse, Prüfungen, Zugriffsrechte: nichts davon greift, solange der Verkehr über private Zugänge läuft.

Was euer Team tippt, bleibt eures

Kein Vertragsentwurf, keine Patientennotiz und keine unveröffentlichte Roadmap wird zu Trainingsmaterial. Niemand muss raten, welche Dokumente sicher genug sind. Bei genau dieser Frage liegen Menschen zuverlässig falsch.

Schweizer Verarbeitung, eigene Maschinen

Die Rechenzentren gehören uns und werden von uns betrieben. Darunter liegt kein Cloud-Vertrag, der eure Last anderswohin verschieben oder bei der Verlängerung die Bedingungen ändern könnte.

Oder ganz ohne Rechenzentrum

Der On-device Mode arbeitet auf dem Gerät der Mitarbeiterin, für diese Arbeit erreicht uns nichts. Für die heikelsten Entwürfe wird der Weg nicht kürzer.

Bis hin zum Betrieb im eigenen Haus

Wo die Anforderungen es verlangen, läuft MATE bei euch vor Ort oder in der MATE Cloud, mit freigegebenen Integrationen innerhalb der Grenzen, die ihr setzt. Einzelheiten auf der Technikseite.

Die neuen KI-Regeln, machbar gemacht

Europäische Regeln erwarten inzwischen, dass Unternehmen ihre Leute im Umgang mit KI schulen. Mit einem Werkzeug und einer Anleitung ist das leicht, mit einem Dutzend unsichtbarer Privatkonten unmöglich.

Beweist es zuerst an einem Team

Jede Datenschutzzusage gilt auch im Gratisplan, ein Pilot prüft also das Original. Fangt mit einem Team an, messt es an euren Anforderungen und weitet es dann aus.

Fangt dort an, wo es am meisten wehtäte

Nehmt das Team mit dem heikelsten Material, das, von dem ihr am wenigsten gern auf einem privaten KI-Konto erfahren würdet, und gebt ihm MATE zuerst.